Häufig gestellte Fragen


Filter zurücksetzen x


Leider ist es nicht möglich, die von Dräger gelieferten FFP-Schutzmasken wiederaufzubereiten.


FFP2 und FFP3 Masken sind als Einwegprodukt geprüft und zugelassen. So sieht es die zugrundeliegende Norm für FFP-Masken, die EN149, vor. Somit ist eine Wiederaufbereitung für diese Masken nicht vorgesehen. Die Schutzwirkung unserer Masken basiert auf folgender Technologie: Sie haben sowohl eine mechanische als auch eine elektrostatische Schutzwirkung. Die mechanische Schutzwirkung basiert auf der Anordnung des Filtermaterials und dessen eigentlicher Filterleistung. Die elektrostatische Schutzwirkung sorgt dafür, dass Partikel an den Fasern des Materials quasi festgehalten werden. Diese Elektrostatik der FFP-Maske kann bei einer Reinigung, Desinfektion oder anderen Wiederaufbereitungen, z. B. durch UV-Bestrahlung, radioaktive Strahlung oder Hitze, geschädigt oder ganz zerstört werden. Die FFP-Maske würde dann ggf. keine Schutzwirkung mehr besitzen. Im Zuge der Zertifizierung werden FFP2-Masken 24 Stunden bei 70°C gelagert. Dabei nehmen sie keinen Schaden. Diese Temperatur reicht laut den Untersuchungen der FH Münster jedoch nicht aus, um die Viren- und Bakterienkonzentration in ausreichendem Maße zu reduzieren – das wäre erst nach 60 Minuten bei 80°C trockener Hitze der Fall. Durchgeführte Tests in unserem Labor mit unseren FFP2-Masken haben ergeben, dass bei 80°C jedoch die Masken in ihrer Qualität in Mitleidenschaft gezogen werden können.


Desinfektionsmittel wie Isopropyl, Ethanol und andere Reinigungsmittel können ebenfalls die Ladung des Filtermaterials zerstören. Eine Reinigung der Schutzmaske in der Waschmaschine, Spülmaschine oder in einem Wasserbad ist ebenfalls nicht möglich.


Da alle oben genannten Verfahren das Filtermaterial dauerhaft beschädigen, arbeitet Dräger nicht an einem Wiederaufbereitungsverfahren. Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Angaben in der Gebrauchsanweisung für die jeweiligen Produkte.


Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat in diesem Zusammenhang eine Bewertung der Wiederaufbereitung von filtrierenden Halbmasken (FFPs) in der Arbeitswelt abgegeben:

Bewertung der Wiederaufbereitung von filtrierenden Halbmasken in der Arbeitswelt (BAuA)

Die nachfolgenden Ausführungen beziehen sich auf den betrieblichen und den privaten Bereich:


Sie dürfen eine FFP-Schutzmaske maximal eine Schicht, also 8 Stunden, lang tragen. Falls allerdings Infektionserreger wie das Coronavirus SARS-CoV-2 in der Umgebung vorhanden sind, muss die FFP-Schutzmaske nach jedem Absetzen entsorgt werden. Diese Information finden Sie ebenfalls in der Gebrauchsanweisung der Produkte. Beachten Sie ebenfalls die Vorgaben der DGUV Regel 112-190 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Einer der Gründe hierfür liegt im An- und Ablegen der Maske. Beim erneuten Aufsetzen kann nicht sichergestellt sein, dass das potenziell kontaminierte Maskenäußere nicht in Kontakt mit dem Maskeninneren oder direktem Körperkontakt mit dem Anwender gekommen ist. Des Weiteren ist bei diesem Prozess unklar, wie die Lagerung aussieht – sprich: Wie und wo wird sie gelagert? Haben andere Personen Kontaktmöglichkeiten zur Maske?


Die oben genannten Ausführungen sollten ebenfalls als Orientierung für den privaten Bereich dienen. Bitte vergessen Sie nicht, dass es sich bei einer FFP-Schutzmaske um ein Einwegprodukt handelt, welches regelmäßig entsorgt und durch eine neue Maske ersetzt werden sollte. Die Regel 112-190 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. empfiehlt bei körperlicher Tätigkeit eine zusammenhängende Gebrauchsdauer von 75 Minuten für Masken ohne Ausatemventil. Danach wird eine Pause von 30 Minuten vorausgesetzt. Hintergrund ist unter anderem, dass das Ein- und Ausatmen durch das Maskenmaterial eine körperliche Belastung darstellt. Nutzen Sie diese Werte gern als Orientierung für den täglichen Gebrauch der Maske, beispielsweise beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln. Als zugelassene Sicherheitsprodukte basiert die Nutzungsdauer der FFP-Masken auf den nationalen Bestimmungen und Richtlinien sowie Gesetzen.


Bitte bedenken Sie zudem, dass geeigneter Atemschutz eine Infektion auf anderem Wege nicht verhindern kann, beispielsweise eine Schmierinfektion, also wenn kontaminierte Hände oder Gegenstände mit Mund, Nase, oder Augen in Berührung kommen. Waschen Sie sich daher regelmäßig die Hände, um das Infektionsrisiko zu reduzieren.

Dräger rät als Hersteller von der Verwendung seiner bereits abgelaufener FFP-Schutzmasken und Atemschutzfilter ab. Es können keine pauschalen Aussagen darüber getroffen werden, inwiefern sie ihre eigentliche Schutzleistung noch besitzen. Z.B. könnte eine abgelaufene FFP3 dementsprechend nicht mehr die normative Schutzleistung einer FFP3 aufweisen. Grund hierfür ist die elektrostatische Eigenschaft des Filtermaterials, die über die Jahre abnimmt. Nur ein Test in einem zugelassenen Labor mit der entsprechenden Ausrüstung kann jedoch Informationen zur grundlegenden Norm EN 149 liefern, mit der die aktuelle Leistung überprüft und gemessen wird.

Die Bezeichnungen FFP1, FFP2 und FFP3 stellen eine spezifische Schutzklasse gemäß der Norm EN 149 für partikelfiltrierende Halbmasken dar. FFP-Schutzmasken reduzieren dabei den Anteil schädlicher Partikel in der eingeatmeten Luft. Sie können zum Schutz vor festen und flüssigen nicht flüchtigen Partikeln verwendet werden, die z. B. durch Schleifen, Schmirgeln, Fegen, Sägen oder Bohren entstehen.


  • FFP1: filtertet min. 80% der Aerosole; Einsatz bei bis zum 4-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes
  • FFP2: filtertet min. 94% der Aerosole; Einsatz bei bis zum 10-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes
  • FFP3: filtertet min. 99% der Aerosole; Einsatz bei bis zum 30-fachen des Arbeitsplatzgrenzwertes

Die Dräger FFP-Schutzmasken sind nach (EU) 2016/425 und EN 149:2001+A1/2009 getestet und zugelassen. Die entsprechenden Konformitätserklärungen finden Sie unter Eingabe des Produktnamens oder der Dräger Artikelnummern unter dem nachfolgenden Link: www.draeger.com/product-certificates


In Hinblick auf die aktuelle Pandemiesituation können FFP-Schutzmasken den Anteil biologischer Schadstoffe, wie zum Beispiel COVID-19-Viren, in der eingeatmeten Luft reduzieren.


Zum Schutz vor dem Coronavirus (SARS-CoV-2) sind mindestens Masken der Klasse FFP2 notwendig, besser sind Masken der Klasse FFP3. FFP1 können keine luftgetragenen biologischen Stoffe wie SARS-CoV-2 Viren filtern. Auch FFP2 Masken können dies nur bis zu einem bestimmten Grad. Eine FFP1 ist hierbei ähnlich zu betrachten wie ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz (MNS) und zwar dient sie der Minderung der Tröpfchen-Freisetzung (vorwiegend Fremdschutz, da Wirkung als Spuckschutz) und der Kontaktberührung (Schmierinfektion) mit Mund und Nase (Schleimhäute).


Sie können das Risiko einer Infektion oder Krankheit aber nicht ausschließen. Das Einatmen eines einzelnen Erregers kann gefährlich sein und zu schwerer Erkrankung führen. Für diese Schadstoffe sind noch keine gesetzlichen und behördlichen Grenzwerte festgelegt. Die FFP Schutzmasken verhindern eine Infektion auf anderem Wege nicht (z. B. wenn kontaminierte Hände oder Gegenstände mit Mund, Nase, oder Augen in Berührung kommen). Häufiges Waschen der Hände kann das Infektionsrisiko reduzieren, aber nicht beseitigen.


Vergleichen Sie hierzu bitte auch die Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 (Stand 30.09.2020)


Link BAuA -Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

Das Ventil einer FFP Atemschutzmaske verringert den Ausatemwiderstand und wirkt feuchtigkeitsregulierend für den Maskenträger. Die Nutzung einer FFP Maske mit Ventil dient nur dem Eigenschutz, nicht dem Fremdschutz, da die ausgeatmete Luft ohne Filtrierung durch das Maskenmaterial nach außen ausgeatmet wird.

Der Zweck einer chirurgischen Maske (sogenannte OP-Maske) besteht darin, vor dem Eindringen von versprühten Flüssigkeiten zu schützen und andere vor Tröpfchen in der vom Träger ausgeatmeten Luft zu schützen. Eine Atemschutzmaske schützt den Träger vor dem Einatmen winziger Partikel, Tröpfchen und Aerosole in der Luft.


Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat in diesem Zusammenhang eine Übersichtsgrafik erstellt, die die Unterschiede einfach erklärt:

Der Mund-Nase-Schutz bietet demzufolge eine "begrenzte Barrierewirkung bezüglich gegenseitiger Infektion".

Eine Atemschutzmaske der Filterklasse FFP2 und FFP3 "filtert bei korrekter Verwendung Viren aus der Atemluft der tragenden Person. Die Filterleistung ist abhängig von der Filterklasse FFP 2 oder FFP 3.

Quelle: Plakat: Schutzmasken - Wo liegt der Unterschied (DGUV) - Link

  1. Die FFP Maske entsprechend dem Verwendungszweck FFP2 oder FFP3 auswählen.
  2. FFP aus der Verpackung nehmen.
  3. Sicherstellen, dass das Filtermaterial keine Löcher oder Risse aufweist.
  4. FFP in die Hand nehmen, die Bänderung hängt dabei unter der Hand.
  5. FFP unter das Kinn und über die Nase halten. Die untere Schlaufe dehnen und über den Kopf in den Nacken ziehen. Die obere Schlaufe hoch auf dem Hinterkopf anlegen.
  6. Bei FFPs mit verstellbarer Bänderung den Verschluss der oberen Schlaufe so einstellen, dass die Halbmaske fest sitzt.
  7. Den Nasenclip mit beiden Händen an die Nasenkontur anpassen. 
  8. Um den Dichtsitz zu prüfen, die FFP mit beiden Händen umfassen und kräftig ausatmen. Sollte Luft entweichen, die FFP zurechtrücken. Sicherstellen, dass der Nasenclip an die Nasenkontur angepasst ist.

Anlegen einer FFP Maske

In diesem Video können Sie sich den Vorgang ansehen.

Link zum X-plore 1700 Anlegeposter

Die Dräger FFP Atemschutzmasken der Serie 1700 C werden in unserem Werk in Frankreich produziert. Entwickelt werden alle Dräger Atemschutzmasken in Lübeck, am Hauptsitz vom Drägerwerk.

Atemschutzexpertise – seit mehr als 100 Jahren


›Modell 1903‹ – so hieß der erste ›Dräger-Atmungsapparat‹, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts erfunden wurde, um Bergarbeiter bei Grubenunglücken mit Sauerstoff zu versorgen. Schon drei Jahre später rettete das Nachfolgemodell ›1904/09‹ beim dramatischen Grubenunglück von Courrières 600 Menschen das Leben. Seitdem gehören wir zu den Innovationstreibern im Segment und haben den Atemschutz stetig weiterentwickelt.


Unsere Experten entwickeln Atemschutzgeräte auf dem neuesten Stand der Technik, die zusammen mit der weiteren Schutzausrüstung die hohen Standards der Arbeitssicherheit erfüllen. Von der partikelfiltrierende Halbmasken (FFP) für den leichten Atemschutz über Pressluftatmer und Druckluftgeräte für den schweren Atemschutz bis hin zu Fluchthauben für Gefahrensituationen bietet Ihnen Dräger ein umfangreiches Portfolio.


Beziehen Sie unsere FFP-Atemschutzmasken direkt vom Hersteller und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung und der kontinuierlichen Qualitätskontrolle und Produktverbesserung.

Kennzeichnung D: Erfolgreich bestandener Dolomitstaub-Einspeichertest gegen das Verstopfen (“clogging”) – optionaler Teil des EN-Standards


Kennzeichnung NR: Die Maske darf für maximal eine Arbeitsschicht (8 Stunden) eingesetzt werden

Wir bieten partikelfiltrierende Halbmasken (Staubmasken) sowohl in Universalgrößen als auch in den Größen S und M/L an. Das Angebot hängt von der Produktserie ab.

Die folgenden Masken werden in der Universalgröße angeboten:

  • X-plore 1300 (1310; 1310 V; 1320; 1320 V)
  • X-plore 1700 (1710; 1710 V; 1720 C; 1720 CV; 1730 C; 1730 CV)

Die folgenden Masken sind sowohl in S als auch in M/L erhältlich:

  • X-plore 1330 V
  • X-plore 1900 (1910; 1920 V; 1920; 1920 V; 1930; 1930 V)

Bei den Universalgrößen kann es in Ausnahmefällen vorkommen, dass die Maske gerade bei kleineren Gesichtern nicht passt und damit auch nicht dicht sitzt.

Bei der Suche nach dem passenden Atemschutz stellt sich die Frage, ob eine Vollmaske benötigt wird oder auch eine Halbmaske reicht.

Halbmasken bieten Schutz vorm Einatmen verschiedene Gase und Partikel entsprechend dem eingesetzten Filter. Allerdings ist die Auswahl an Filtern begrenzt, da in der EU nur ein Filtergewicht von maximal 300g bei Halbmasken erlaubt ist. Sie sind leichter als Vollmasken und daher angenehmer zu tragen.

Vollmasken schützen sowohl die Atemwege als auch die Augen. Die Gewichtsbegrenzung bei Filtern fällt weg, womit eine größere Auswahl an Filtern möglich wird. Die stärkeren Filter haben meist einen höheren Atemwiderstand.

Die passende Auswahl hängt somit hauptsächlich davon ab, welcher Filter benötigt wird und ob die Augen vor Gasen oder Partikeln geschützt werden müssen.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne über das Serviceformular

Informationen zu unterschiedlichen Gefahrenstoffen finden Sie bei Dräger VOICE

Grundsätzlich beträgt die Lebensdauer unserer PARAT Brandfluchthauben 8 Jahre. Durch einen Filterwechsel nach 8 Jahren lässt sich die Lebensdauer um weitere 8 Jahre auf 16 Jahre erhöhen. Dies bietet Ihnen auf lange Sicht eine große Kostenersparnis. Der Filter lässt sich nach entsprechendem Training sehr einfach eigenhändig wechseln.

Ausnahme PARAT 5550: nach 8 Jahren muss das Austauschset gewechselt werden.

 

In unserem Shop finden Sie Halb- und Vollmasken mit 3 verschiedenen Filter(anschluss)-Systemen:

Genauere Informationen entnehmen Sie bitte den Produktseiten.

Sie können zwischen zwei Verpackungen wählen: Das Hard Case schützt vor Spritzwasser (IP54) und das Soft Pack ist staubgeschützt (IP5). Sowohl das Hard Case als auch das Soft Pack haben Sichtfenster, um das Ablaufdatum des Filters und den Zustand des Gerätes zu kontrollieren.
Besonders praktisch: Die Schutzversiegelung am Verschluss der Verpackung zeigt Ihnen, ob die Verpackung bereits geöffnet wurde oder nicht.

Unsere Schutzbrillen X-plore 8000 sind in drei Kategorien unterteilt:

X-plore 8300 Schutzbrillen: Klassische Schutzbrillen, die Schutz vor etwa 3/4 aller Industrieanwendungen bieten.

X-plore 8100 Überbrillen: Schutzbrillen, die vor allem zum Tragen über der eigenen Korrekturbrille entwickelt wurden.

X-plore 8500 Vollschutzbrillen: Schutzbrillen für erhöhte Gefahren. Diese Brillen umschließen die Augen komplett und bieten so einen Schutz vor Aerosolen, Partikeln und Gasen

Sowohl die Überbrillen Dräger X-pect 8100 als auch die Vollsichtbrillen Dräger X-pect 8500 sind mit persönlichen Korrekturbrillen kompatibel. Desweiteren ist die Dräger X-pect 8240 Schutzbrille für Brillenträger geeignet.

Die Tönung der Scheiben spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl Ihrer Brille. Die Lichtverhältnisse variieren von einer Anwendung zur anderen. Die richtige Tönung bietet den optimalen Komfort bei unterschiedlichsten Lichtverhätnissen.
Unser Schutzbrillenportfolio enthält Schutzbrillen mit drei verschidenen Farbtönungen: Klar, Gelb und Grau.

  • Klar: lässt das Licht maximal durch; für den allgemeinen Gebrauch
  • Gelb: verstärkt die Kontraste; für den Gebrauch bei schwachem Licht
  • Grau: verringert die Ermüdung der Augen; für den Gebrauch bei grellem Licht oder Sonnenschein

Mit dem DrugCheck 3000 Test-Kit können Sie die Probanden auf bis zu sechs Substanzklassen gleichzeitig testen: Kokain (COC), Opiate (OPI), Amphetamin (AMP), Methamphetamine/Designer Drogen (bspw. Ecstasy, MDMA)(MAMP), Benzodiazepine (bspw. in Medikamenten)(BZO) und Cannabis (THC). Von den aufgeführten Substanzklassen ist Cannabis die am häufigsten konsumierte Droge mit dem am schwierigsten nachzuweisenden Wirkstoff (THC = delta-9-tetrahydrocannabinol). Deshalb wurde der DrugCheck 3000 für den THC Test optimiert und erlaubt nun zwei Messoptionen: Je nach gewählter Wartezeit (Vorinkubation) des Tests eine schnelle Messoption mit einem höheren, oder eine sensitive Messoption mit einem niedrigen THC Grenzwert (Cut-Off). Der gesamte Test dauert lediglich 3 – 5 Minuten.

Beim DrugCheck 3000 gibt es zwei Testoptionen für THC: Ein schneller Modus mit einem höheren THC-Grenzwert und einen sensitiven Modus mit einem niedrigeren THC-Grenzwert. 

Abhängig von der gewünschten Nachweisgrenze für THC muss eine der folgenden Messoptionen ausgewählt und die jeweilige Wartezeit (Vorinkubation) eingehalten werden:

a) Messmodus schnell: 10 Sekunden warten.
b) Messmodus sensitiv: 60 Sekunden warten.

Vollständige Angaben zu den Grenzwerten in ng/ml für alle Substanzen finden Sie auf der Verpackung des Dräger DrugCheck 3000

Mit der Dräger DrugCheck® App können Sie Ihre Testergebnisse in wenigen Schritten scannen, auswerten, protokollieren und archivieren.

Es besteht die Möglichkeit, nach Videoanleitung sicher durch die Handhabung des DrugCheck 3000 geleitet zu werden, sowie das Testergebnis mit Hilfe der Smartphone Kamera auswerten zu lassen und zur weiteren Verwendung festzuhalten. Zusammen mit den persönlichen Daten der testenden Person und des Probanden mit Datum, Uhrzeit und den geographischen Daten können die Ergebnisse nachhaltig und übersichtlich protokolliert werden. Der Datenspeicher ermöglicht es, die erzeugten Messprotokolle zu einem späteren Zeitpunkt wieder abzurufen. Mit dem Smartphone können die Daten schnell und unkompliziert weitergeleitet werden. So ist es möglich, auf Basis der Messergebnisse auch von entfernten Orten aus Handlungsempfehlungen abzugeben.

App im Google Playstore ansehen: Dräger DrugCheck

App im Apple Appstore ansehen: Dräger DrugCheck

Der DrugCheck 3000 ist ein Schnelltest auf Antikörperbasis. Vor Gericht in Deutschland wird jedoch eine beweissichere laborchemische Auswertung (meist einer Blutprobe) benötigt. Daher kann der DrugCheck 3000 nicht vor Gericht verwendet werden, sondern muss durch einen Labortest bestätigt werden. 

Dass der Proband die Speichelprobe manipuliert, ist unwahrscheinlich. Im Vergleich zu einer Urinprobe lässt sich der Vorgang der Probenentnahme einfach überprüfen. Bei Urinproben kann es bei Abgabe der Probe zu Manipulationen kommen. Die Auswertung der Probe findet im Gehäuse des DrugCheck 3000 statt und kann nicht von außen beeinflusst werden, solange die testende Person die Durchführungshinweise der Verpackungsbeilage beachtet und den DrugCheck 3000 ordnungsgemäß anwendet.

Der Alcotest 4000 bietet die folgenden Messeinheiten an:

%, ‰, g/L, mg/100 mL, mg%, mg/mL, mg/L, μg/100 mL, μg%, μg/L, g/210 L (Reihenfolge wie im Gerät)

Der Einrichtungsassistent fordert den Nutzer beim ersten Einschalten auf, seine favorisierte Einheit auszuwählen. Diese kann später jederzeit geändert werden (siehe Menü: Messeinheit). 

Gängige Messeinheiten sind mg/L (Polizei) und ‰ (Autofahrer).

Mit einer vollen Batterie schafft der Alcotest 4000 circa 1500 Tests. Bitte beachten Sie die Betriebsanleitung bezüglich Wartezeit zwischen den einzelnen Tests.

Nein, der GS3 Leckagedetektor muss nicht gewartet werden. Das Dräger GS3 kalibriert sich bei jedem Neustart automatisch von selbst. Da es sich von selbst kalibriert entfällt eine Wartung.

Der mobile Leckagedetektor GS3 hat eine Betriebsdauer von circa 6h. Nach dem Einschalten benötigt der GS3 eine Einlaufzeit von circa 30s, bis er betriebsbereit ist.

Führen Sie folgende Schritte aus, um Ihre Bestellung aufzugeben und erfolgreich abzuschließen:

  1. Legen Sie Ihre gewünschen Produkte über die Schaltfläche „In den Warenkorb“ in den digitalen Warenkorb. 

  2. Klicken Sie auf das Warenkorb-Symbol, um zur Kasse zu gehen.

  3. Wenn Sie bereits eingeloggt sind, können Sie sofort mit Ihrer Bestellung fortfahren. Falls nicht, können Sie sich mit Ihrem Shop-Konto einloggen, ein neues Nutzerkonto erstellen oder als Gast Ihren Einkauf abschließen.

  4. Die Bestellung kann über einen Versanddienstleister an eine Adresse Ihrer Wahl gesendet werden.

  5. Wählen Sie eine Zahlungsmethode aus und bezahlen Sie Ihre Bestellung.

  6. Überprüfen Sie Ihre Bestellung final und schließen Sie sie ab.

  7. Anschließend erhälten Sie Ihre Auftragsbestätigung per E-Mail.

  8. Die Rechnung schicken wir Ihnen zusammen mit der Versandbestätigung zu, sobald Ihr Paket an den Versanddienstleister übergeben wurde.

Eine bereits abgeschlossene Bestellung kann aus abwicklungstechnischen Gründen leider nicht mehr verändert werden.

Um unsere Dräger Produkte in diesem Shop zu bestellen, müssen Sie sich kein Kundenkonto einrichten. Sie können ganz einfach auch als Gast bestellen. Hierfür brauchen wir lediglich Ihren Namen, Ihre Anschrift und Ihre E-Mail-Adresse.

Wir versenden eine Versandbestätigung per Mail nach Übergabe Ihrer Lieferung an den Versanddienstleister. Es kann sein, dass die Bestätigung durch Einstellungen in Ihrem E-Mail-Account in den Spam-Ordner verschoben wurde.

Ihnen stehen in dem Online Shop folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Kreditkarte (Mastercard, Visa)
  • PayPal
  • Sofort Überweisung
  • Kauf auf Rechnung

Sie zahlen den Rechnungsbetrag nach Erhalt der Ware und der Rechnung innerhalb von 14 Tagen per Überweisung auf unser Bankkonto.

Einen Aktions- oder Gutscheincode können Sie ganz einfach während des Bestellvorgangs angeben. Sie können Ihren Code auf der Seite eingeben, auf der Sie zur Auswahl der Zahlungsart aufgefordert werden, indem Sie den Code in das Feld „Gutscheincode“ eingeben. Es kann nur ein Gutscheincode pro Bestellung verwendet werden.

Die Gültigkeit mancher Codes ist zeitlich begrenzt oder kann nur einmalig verwendet werden. Außerdem sollten Sie sichergehen, dass Sie den Gutscheincode mit der richtigen Schreibweise eingegeben haben. Wenn Sie alles ausprobiert haben und der Code immer noch nicht funktioniert, können Sie sich gerne an unseren Kundenservice wenden.

Ihre Bestellung wird gewöhnlich innerhalb von 2-3 Werktagen mit einem Versanddienstleister zu Ihnen nach Hause gesendet.

Sobald Ihre Bestellung versandt wurde, erhälten Sie von uns eine Sendungsverfolgungsnummer per E-Mail. Mit dieser Nummer können Sie den Status Ihrer Bestellung beim jeweiligen Versanddienstleister verfolgen.

Bestellungen und Lieferungen im deutschsprachigen Shop sind aktuell leider nur innerhalb von Deutschland möglich.

Bei Lieferung innerhalb Deutschlands ist der Versand für Sie ab 49,00 € Bestellwert kostenfrei. Bei einer Abo Bestellung ist der Versand ab einem Einkaufswert von 40,00 € kostenfrei. Standardmäßig betragen die Versandkosten 6,50€. Rücksendungen müssen auf eigene Kosten durchgeführt werden.

Leider bieten wir den Service der Zustellung zu einem bestimmten Termin nicht an. Ihre Bestellung wird bearbeitet und versandt, sobald sie uns erreicht. Gegebenenfalls haben Sie die Möglichkeit die Zustellung über den Versanddienstleister anzupassen (Abstellort, Tag und Uhrzeit der Zustellung).

Sie sind mit dem Kauf Ihres Dräger Produkts nicht zufrieden? Kein Problem. Sie können das Produkt innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Ware auf eigene Kosten an uns zurücksenden. Dies können Sie direkt über Ihr Kundenkonto erledigen. Sollten Sie kein Kundenkonto angelegt haben, dann füllen Sie bitte unser Reklamationsformular aus. Zum Formular gelangen Sie hier. Bitte geben Sie zudem den Grund der Reklamation sowie ob Sie eine Gutschrift oder Ersatz wünschen an und wir kümmern uns um alles Weitere.

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